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Der Škoda Octavia – ein putzmunterer Sechzigjähriger!

Mit dem Fahrrad fängt es an

Schon die Ursprünge von Škoda Auto liegen in der Freude am Fahren begründet: Im Jahr 1895 taten sich Václav Klement und Václav Laurin zusammen, um Fahrräder herzustellen und zu verkaufen. Der Buchhändler Klement war begeisterter Fahrradfahrer. Seine kaufmännischen Kenntnisse fanden perfekte Ergänzung in den Fähigkeiten des Mechanikers Laurin. Unter dem Namen Laurin & Klement bauten sie Räder der Marke Slavia, die schon kurze Zeit später von solchen mit einem Hilfsmotor und bald darauf von Motorrädern ergänzt wurden. In der Zwischenzeit hatte sich das junge Automobil so weit entwickelt, dass es serienmäßig hergestellt werden konnte. Kein Wunder, dass die beiden fortbewegungs- und fortschrittsinteressierten jungen Männer auch auf diesem Gebiet ihr Glück versuchten. Ein erstes Fahrzeug wurde 1901 bei der Automobilausstellung in Wien präsentiert; schon vier Jahre später ging ihr erstes Modell in Serie. Nun schritt die Entwicklung des Unternehmens rasant voran. Wenige Jahre später konnten die Besitzer stolz die Produktion einer ganzen Palette von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen überwachen, die bis nach Neuseeland exportiert wurden und deren sportliche Versionen sich auch bei Rennen nicht verstecken mussten.

Die Fusion und ein neuer Name

Nachdem der Firmensitz in Mladá Boleslav im Jahr 1924 abgebrannt war, benötigte L&K dringend finanzielle Unterstützung. Der Maschinenbaukonzern Škoda war ein idealer Partner und 1925 fusionierte man. Die beiden Freunde mit dem gleichen Vornamen blieben bis zu ihrem Tod für Škoda tätig. Der Rest ist Geschichte: Das stolze tschechische Unternehmen wurde nach 1945 verstaatlicht und ab 1991 nach und nach an die Volkswagen AG verkauft. Seit dem Jahr 2000 werden die Geschicke von Škoda Auto von Wolfsburg aus gesteuert.

Ein Name mit Bedeutung für ein bedeutungsvolles Auto

Der Škoda Octavia hat eine lange Geschichte: Zum ersten Mal wurde er von 1959 bis 1971 hergestellt. Der Name stammt aus dem Lateinischen – octava heißt „die achte“ – und bezieht sich auf die Tatsache, dass der Octavia Škodas achtes Modell nach dem Zweiten Weltkrieg war. Auch die Wiederbelebung des Namens markierte ein besonderes Ereignis. Im Jahr 1996 erschien der „neue“ Octavia als erstes Fahrzeug nach der Übernahme durch VW. Seitdem basiert das Modell auf dem jeweils aktuellen Golf, kann aber durch die niedrigeren Löhne außerhalb Deutschlands erheblich preiswerter angeboten werden. Nochmals günstiger wird ein Octavia durch einen Reimport. Seit dem Neustart des Octavia basieren die technischen Grundlagen jeder neuen Generation auf dem jeweils aktuellen Golf. Die solide Bauweise und die familienfreundlichen Maße mit dem selbst für Mittelklassewagen sehr geräumigen Kofferraum haben dem Octavia weltweit zu großem Erfolg verholfen. Das ist auch den im Vergleich zum üppigen Innenraum auffallend knappen Außenmaßen zu verdanken. Für ein Familienfahrzeug in der Großstadt mit ihrem begrenzten Parkraum einen Abstellplatz zu finden, kann Zeit kosten. Der Škoda Octavia macht die Parkplatzsuche ein ganzes Stück leichter!

Für ein aktives Autoerlebnis

Bereits die Einstiegsvariante des Octavia mit dem Namen "Active" ist mit allem Nötigen ausgestattet (der Stand für alle technischen Angaben ist der 26.10.2019). Hierzu gehören beispielsweise eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung, das Musiksystem Swing und elektrische Fensterheber vorne. Sie ist in der Limousine ausschließlich mit dem 1-Liter-Motor verfügbar, während im Combi auch der 1,5-Liter-Erdgasmotor und die kleinste Dieselvariante mit 1,6 Litern Hubraum zur Verfügung stehen.

Preiswert und ambitioniert

Das nächste Ausstattungsniveau "Ambition" bietet für einen vertretbaren Aufpreis etliche Extras: Die Fenster lassen sich auch hinten elektrisch betätigen, eine Klimanlage sorgt für frische Luft, und die hinteren Parksensoren machen das Einparken leichter. Hier ist zudem eine der für Škoda typischen Ideen an Bord: Der Schirm unter dem Beifahrersitz macht das Aussteigen bei Regenwetter erheblich angenehmer. Die "Ambition"-Modelle sind mit allen Motoren verfügbar.

Reisen mit Stil

Dies gilt für das "Style"-Paket ebenso. Die Ausstattung wird hier um eine Zweizonen-Klimaautomatik erweitert und die Vordersitze sind beheizbar. Für Musikgenuss aus allen Quellen ist das Infotainment-System "Bolero" verbaut, das neben einer Bluetooth-Schnittstelle auch Radio über DAB+ empfangen kann.

Luxus wie aus vergangenen Tagen

Das umfassendste Ausstattungspaket trägt seinen Namen zu Ehren der Unternehmensgründer Laurin & Klement. Hier kann sich der Fahrer bei Nacht über LED-Scheinwerfer freuen, während seine Mitreisenden die Ambientebeleuchtung im Innenraum genießen. Ebenfalls ein Genuss ist die Musikwiedergabe über das Canton-Soundsystem. Die beiden vorderen Sitze lassen sich elektrisch verstellen – diese Ausstattung ist allerdings dem Combi vorbehalten.

Sparsam und kräftig: die Motoren

Die Einstiegsmotorisierung bietet mit 85 kW (115 PS) genügend Leistung für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 200 km/h. Dass es sich bei diesem Motor um einen Dreizylinder handelt, sollte keinen Käufer abschrecken, da die Laufkultur durchaus mit der seiner größeren Brüdern vergleichbar ist. Jeder Tankvorgang beinhaltet bei diesem Antrieb eine besondere Freude, da der Normverbrauch von weniger als fünf Litern auf 100 Kilometer außergewöhnlich niedrig ist. Nur unwesentlich mehr verbraucht der 1,5 Liter große Vierzylinder mit Zylinderabschaltung, der 110 kW (150 PS) leistet. Mit einer Beschleunigung von rund acht Sekunden aus dem Stand bis zur Marke von 100 km/h ist man damit aber keineswegs ein Verkehrshindernis. Nochmals flotter ist der große Zweilitermotor, der 140 kW (190 PS) leistet. Die wollen allerdings an der Tankstelle mit rund sechseinhalb Litern versorgt werden. Damit die Leistung jederzeit sicher auf die Straße kommt, wird dieses Aggregat stets mit einem Allradantrieb kombiniert.

Immer noch beliebt: der Diesel

Auch der größte Dieselmotor wird ausschließlich mit Vierradantrieb ausgeliefert. Außerdem ist er ausschließlich mit dem noblen Ausstattungspaket Laurin & Klement lieferbar. Käufer der Limousine müssen sich mit dem ebenfalls zwei Liter großen, 110 kW (150 PS) starken Modell begnügen, wenn sie nicht zum nochmals sparsameren Modell mit 1,6 Litern Hubraum greifen wollen. Hier reichen rund vier Liter auf 100 Kilometer aus, um ein 85 kW (115 PS) starkes Auto zu bewegen.

Fast ein Sportwagen

Wer nicht auf das Platzangebot des Octavia verzichten möchte und trotzdem Wert auf außergewöhnliche Fahrleistungen legt, ist mit einem Fahrzeug der RS-Reihe bestens bedient. Hier trifft eine umfangreiche Ausstattung mit sportlichen Akzenten (unter anderem Alcantara-Sitze mit roten Ziernähten, 18 Zoll große Leichtmetallfelgen und ein verchromter Doppelrohrauspuff) auf reichlich Leistung. Neben dem 135 kW (184 PS) starken Diesel mit Allradantrieb wird auch ein 180 kW (245 PS) starker Ottomotor angeboten, der durch seine größere Drehfreude bestens zum sportlichen Octavia RS passt.

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