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Emotionale Autos zu günstigen Konditionen: Leasing bei Seat

Seat wurde 1950 in Barcelona gegründet. Für mehr als 30 Jahre befand sich das Unternehmen zum größten Teil im Besitz des spanischen Staats, nur eine kleiner Anteil der Aktien gehörte Fiat. Trotz dieser Besitzverhältnisse produzierte Seat bis in 1980er Jahre ausschließlich Fiat-Fahrzeuge in Lizenz. Unterschiedliche Vorstellungen bezüglich der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens begründeten den Ausstieg von Fiat, der 1986 mit der vollständige Übernahme durch Volkswagen endete. Parallel zur Übernahme wurde 1983 der Einstieg auf den deutschen Markt begonnen, von dem die spanischen Fahrzeuge heute nicht mehr wegzudenken sind. 1993 wurde ein neues Werk in Martorell – etwa 30 Kilometer von Barcelona entfernt – eingeweiht. Hier befindet sich heute der Firmensitz. 2018 wurde die Sportabteilung des Unternehmens ausgegliedert, sodass es unter dem Dach von Seat jetzt zwei eigenständige Marken gibt: Seat und Cupra.

Fremder Einfluss für höhere Qualität

Zu Beginn hat Seat sämtliche Technologie aus Italien übernommen. Erst spät in der Fiat-Ära wurden Teile selbst entwickelt. Auch heute übernimmt das katalonische Unternehmen viele Komponenten aus der Wolfsburger Zentrale. Hierdurch kann der vergleichsweise kleine spanische Autohersteller modernste Technik eines Weltkonzerns einsetzen. Durch die Verwendung dieser Bauteile ist die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Fahrzeuge von Seat mehr als nur klassenüblich. Der Leasingkunde freut sich hierüber gleich doppelt, da die monatlichen Raten angenehm niedrig sind.

Der passende Leasingwagen für jedermann

Auch wenn Seat vorwiegend kleinere Fahrzeuge baut, finden sich im Portfolio auch Modelle, die für eine größere Familie mehr als nur ausreichend sind. Auch die Ausstattung mit Komfort- und Sicherheitsmerkmalen muss sich dank der Kooperation mit VW nicht vor der Konkurrenz fürchten.

Ganz klein und doch supermodern

Zum Jahresende 2019 (Stand hier, wie auch bei allen weiteren Angaben, ist der 26.10.2019) wird das kleinste Fahrzeug von Seat, der Mii, nur noch mit Elektroantrieb angeboten. Der 61 kW (83 PS) starke Motor sorgt für flottes Vorankommen in der Stadt, während die Reichweite von 260 Kilometern auch für Überlandtrips ausreicht. Zur Steuerung etlicher Fahrzeugfunktionen über das Smartphone kommt die DriveMii App zum Einsatz.

Eine rollende Insel

Wesentlich mehr Platz bietet der nach der Baleareninsel benannte Ibiza. Auch wenn er mit einer Länge von rund vier Metern zu den Kleinwagen zählt, bietet er im Innenraum genügend Platz für vier erwachsene Menschen. Das souveräne Fahrwerk lässt auch längere Strecken wie im Flug vergehen, wozu auch die Topmotorisierung mit 85 kW (115) PS ihren Teil beiträgt: Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 193 km/h. Während sich der Einstiegsmotor mit 59 kW (80 PS) vorwiegend in der Stadt wohlfühlt, beschleunigt das zweitkleinste Triebwerk den Ibiza in knapp 11 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Derzeit wird der Ibiza nur in einer Karosserieform gebaut. Weder der Kombi noch das dreitürige Modell des Vorgängers befindet sich noch im Angebot. Die fünftürige Kompaktlimousine erfüllt die meisten Kundenwünsche und durch die Vereinfachung der Fertigung kann der Preis niedrig gehalten werden.

Die Mittelklasse kommt aus Nordwestspanien

Das stimmt so natürlich nicht, der Seat Leon wird auch im katalanischen Martorell gebaut. Aber immerhin hat er seinen Namen von der Großstadt León, die sich im Nordwesten der iberischen Halbinsel befindet. Dieser Wagen der Golfklasse entspricht in vielen technischen Details dem berühmten Verwandten aus Wolfsburg, der dieser Fahrzeugklasse seinen Namen gegeben hat. Mit seiner sportlicheren Silhouette gefällt der Leon möglicherweise Fahrern, die gern flott unterwegs sind besser als der VW. Der „kleinste“ Leon ist mit 85 kW (115 PS) und einer Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h unterwegs, während der „große“ 110 kW (150 PS) und eine Spitzengeschwindigkeit von 215 km/h zu bieten hat. In keinem Fall liegt der Normverbrauch erheblich über fünf Litern auf 100 Kilometer. Die gleichen Leistungen bietet der als „Sportstourer“ bezeichnete und bei Leasingkunden besonders beliebte Kombi.

Reichlich Platz für die ganze Familie

Der geräumige Alhambra unterscheidet sich nur in Details vom VW Sharan. Wie dieser bietet er reichlich Platz für die ganze Familie und ist in bestimmten Versionen sogar mit einer dritten Sitzreihe ausgestattet. Die meisten Besitzer schätzen den praktischen Van als Diesel, was bei diesem recht schweren Fahrzeug wohl eine vernünftige Entscheidung ist. Mit 110 kW (150 PS) ist die schwächere Variante des Alhambra stark genug auf der Straße unterwegs. Rund 200 km/h sind damit möglich. Wer häufig voll beladen fährt, möchte vermutlich nicht auf die üppigeren 130 kW (177 PS) verzichten, mit denen eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h möglich ist.

Ganz neu: die SUVs

Auch Seat-Kunden möchten inzwischen nicht mehr auf die beliebten SUVs verzichten. Im Jahr 2016 hat der katalanische Hersteller daher angefangen, auch diese Fahrzeuge zu bauen. Heute werden drei Modelle der wuchtigen Alleskönner angeboten.

Klein und pfiffig

Einsteigermodell Arona bietet alles, was viele an einem SUV schätzen: eine hohe Sitzposition, die auch lange Fahrten entspannt vorübergehen lässt und reichlich Kopffreiheit. Die Rückbank bietet zwei Erwachsenen ausreichend Platz. Die Leistung von 95 bis 150 PS lässt das kleine SUV eher gemütlich bis durchaus sportlich unterwegs sein. Daneben ist der Arona auch in einer Erdgas-Variante verfügbar. Insgesamt ist der Arona ganz ausgezeichnet für die Stadt geeignet.

Die hochbeinige Mittelklasse

Der Ateca, katalanischer Bruder des VW Tiguan ist etwas größer und dazu komfortabler ausgestattet. Hier beginnen der kleinste Benziner beziehungsweise Diesel bei 85 kW (115 PS); sie steigern sich bis 140 kW (190 PS). Auch der Ateca bietet sich als Stadt-Auto an. Die Abmessungen bleiben im Rahmen – damit wird die Parkplatzsuche nicht zur Plage. Gleichzeitig ist das Platzangebot auch für lange Strecken ausreichend, zumal der Kofferraum mit einem Volumen von 510 Litern auch umfangreiches Reisegepäck schluckt.

Reichlich Platz und Komfort

Der größte und am besten ausgestattete der Seat-SUV-Familie ist der Tarraco. Dieser erst 2018 vorgestellte Wagen wird optional mit sieben Sitzen ausgestattet und wird von 110 kW (150 PS) bis 140 kW (190 PS) starken Motoren angetrieben. Damit sich alle Reisenden wohl fühlen können, lässt sich die Klimaautomatik sogar in drei Zonen einstellen.

Leasing ist mehr als nur günstig!

Leasingkunden haben den Vorteil, dass sie in regelmäßigen Abständen das neueste Seat-Modell erhalten und so von den ständigen Innovationen des spanisch-deutschen Herstellers profitieren.

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