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Winterreifenpflicht 2026: Regeln in Deutschland und Österreich

VW Tiguan 2026 in Rot auf einer verschneiten Alpen-Passstraße bei leichtem Schneefall

In Deutschland gibt es keine Winterreifenpflicht nach Datum, sondern eine Pflicht je nach Straßenzustand. Österreich verbindet den Straßenzustand mit einem festen Zeitraum. Wir erklären, welche Reifen erlaubt sind, was ein Verstoß kostet und worauf Sie bei der Fahrt über die Grenze achten sollten.

Kurz und knapp

In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht: Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte brauchen alle Räder Reifen mit Alpine-Symbol (§ 2 Abs. 3a StVO). Reine M+S-Reifen sind seit dem 1. Oktober 2024 nicht mehr ausreichend. Ein Verstoß kostet 60 Euro und einen Punkt. In Österreich gilt die Pflicht bei winterlicher Fahrbahn vom 1. November bis 15. April.

  • 60 €Bußgeld und 1 Punkt ohne Winterreifen bei Glätte (BKatV, FeV)
  • 1,6 mmgesetzliches Mindestprofil in DE (§ 36 StVZO)
  • 4 mmMindestprofil Winterreifen in AT (ÖAMTC), Empfehlung in DE
  • 1.11.–15.4.Zeitraum der Winterausrüstungspflicht in AT

Gibt es in Deutschland eine Winterreifenpflicht?

Ja, aber nur bei winterlichen Straßenverhältnissen. Ein festes Datum gibt es nicht. Nach § 2 Abs. 3a der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) dürfen Kraftfahrzeuge bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte nur fahren, wenn alle Räder mit Reifen für winterliche Wetterverhältnisse ausgerüstet sind. Welche Reifen das sind, regelt § 36 Abs. 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO).

Die Pflicht gilt für Pkw, Transporter und Lkw. Ausgenommen sind unter anderem einspurige Fahrzeuge wie Motorräder, land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge und motorisierte Krankenfahrstühle. Wer mit einem solchen Fahrzeug ohne Winterreifen fährt, muss vorher prüfen, ob die Fahrt nötig ist, und darf höchstens 50 km/h fahren. Anhänger sind von der Pflicht nicht erfasst; der ADAC empfiehlt trotzdem geeignete Reifen.

Quellen: § 2 Abs. 3a StVO und § 36 Abs. 4 StVZO (gesetze-im-internet.de, Abruf Oktober 2026); ADAC, Winterreifenpflicht in Deutschland (Stand 08.10.2026).

Ab wann brauche ich Winterreifen?

Sobald die Straße glatt ist – nicht ab einem Stichtag. Entscheidend ist der Straßenzustand, auf den Sie tatsächlich treffen – auch wenn es nur stellenweise glatt ist. Weil sich das Wetter im Herbst schnell ändert, wechseln viele Fahrer vorher. Bekannt ist die Faustregel „von O bis O“: von Oktober bis Ostern Winterreifen fahren. Das ist nur eine Faustregel. Der ADAC weist darauf hin, dass sie rechtlich keine Bedeutung hat. Maßgeblich ist allein der Zustand der Straße.

Der TÜV-Verband nennt einen weiteren Grund für den frühen Wechsel: Auf Schnee verlängert sich der Bremsweg auf das Drei- bis Vierfache, bei Glatteis auf das Fünf- bis Siebenfache. Ein Winterreifen mit gutem Profil hilft hier spürbar.

Quellen: ADAC (Stand 08.10.2026); TÜV-Verband, Pressemitteilung „Autofahren bei Schnee und Glätte: Sicher unterwegs im Winter“ (16.12.2025).

Welche Reifen gelten als Winterreifen?

In Deutschland nur Reifen mit dem Alpine-Symbol. Das ist ein Bergpiktogramm mit Schneeflocke nach der UN-Regelung Nr. 117 (§ 36 Abs. 4 StVZO). Die Kennzeichnung M+S allein genügt nicht mehr. Eine Übergangsregel in § 52 Abs. 2 StVO erlaubte M+S-Reifen, die bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt wurden. Diese Regel galt bis zum Ablauf des 30. September 2024. Seit dem 1. Oktober 2024 zählen bei Glätte nur noch Reifen mit Alpine-Symbol.

Maßgeblich für die alte Übergangsregel war das Herstellungsdatum auf dem Reifen. Heute spielt es für die Winterreifenpflicht keine Rolle mehr. Prüfen Sie deshalb an der Reifenflanke, ob das Bergsymbol vorhanden ist. Fehlt es, gilt der Reifen bei Glätte rechtlich wie ein Sommerreifen.

KennzeichnungDeutschlandÖsterreich
Alpine-Symbol (Berg mit Schneeflocke)erlaubterlaubt
nur M+S, M.S. oder M&Sseit 1.10.2024 nicht mehr ausreichenderlaubt
Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbolerlaubterlaubt, wenn Mindestprofil erfüllt

Quellen: § 36 Abs. 4 StVZO und § 52 Abs. 2 StVO (gesetze-im-internet.de, Abruf Oktober 2026); für Österreich oesterreich.gv.at (Winterreifenpflicht, Stand 12.01.2026) und ÖAMTC (Winterreifenpflicht in Österreich, Abruf Oktober 2026). Österreichisches Recht.

Winterreifen mit Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) an einem roten VW Tiguan im Schnee
Nur Reifen mit Alpine-Symbol gelten in Deutschland seit dem 1. Oktober 2024 bei Glätte als Winterreifen.

Wie tief muss das Profil sein?

Gesetzlich mindestens 1,6 Millimeter. So steht es in § 36 Abs. 3 StVZO: Das Hauptprofil muss am ganzen Umfang diese Tiefe haben. Für den Winter ist das wenig. ADAC und TÜV-Verband empfehlen bei Winterreifen mindestens 4 Millimeter. Außerdem raten beide, Reifen spätestens nach sechs (ADAC) bzw. sechs bis acht Jahren (TÜV-Verband) zu ersetzen, weil die Gummimischung mit dem Alter hart wird.

Quellen: § 36 Abs. 3 StVZO (gesetze-im-internet.de); ADAC (Stand 08.10.2026); TÜV-Verband (Pressemitteilungen „Autofahren bei Schnee und Glätte: Sicher unterwegs im Winter“, 16.12.2025, und „Wintercheck: So machen Sie Ihr Auto fit und sicher für die kalte Jahreszeit“, 28.10.2025).

Welches Bußgeld droht ohne Winterreifen?

60 Euro und ein Punkt in Flensburg. Wer dabei andere behindert, zahlt 80 Euro. Die Beträge stehen im Bußgeldkatalog, der Anlage zur Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV). Den Punkt regelt Anlage 13 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV).

BKat-Nr.TatbestandRegelsatzSatzPunktePkt.
5aFahren bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte ohne Reifen nach § 36 Abs. 4 StVZO60 €1
5a.1wie 5a, mit Behinderung anderer80 €1

Quellen: BKatV, Anlage (Bußgeldkatalog), lfd. Nr. 5a und 5a.1; FeV, Anlage 13, Nr. 3.2.1 (beide gesetze-im-internet.de, Abruf Oktober 2026). Regelsätze für fahrlässige Verstöße.

Auch ein abgefahrenes Profil kann teuer werden. Verstöße gegen die Vorschriften zu Bereifung und Laufflächen (BKat-Nr. 212, 213 und 213a) bewertet die FeV ebenfalls mit einem Punkt. Die Höhe der Geldbuße richtet sich nach dem jeweiligen Tatbestand im Bußgeldkatalog.

Haftet auch der Halter?

Ja, er kann ebenfalls belangt werden: Laut ADAC drohen dem Halter 75 Euro und ein Punkt. Nach § 31 Abs. 2 StVZO darf der Halter die Fahrt nicht anordnen oder zulassen, wenn er weiß oder wissen muss, dass das Fahrzeug nicht den Vorschriften entspricht. Das betrifft etwa Firmenwagen, Mietwagen oder das Familienauto, das ein anderer fährt. Laut ADAC kann auch ein Autovermieter als Halter ein Bußgeld bekommen. Bei winterlichen Bedingungen dürfen Mieter die Übernahme eines Autos mit Sommerreifen ablehnen.

Quellen: § 31 Abs. 2 StVZO (gesetze-im-internet.de); ADAC (Stand 08.10.2026).

Was gilt bei der Versicherung?

Der Versicherungsschutz bleibt grundsätzlich bestehen, kann aber gekürzt werden. Nach Angaben des ADAC kann die Kaskoversicherung ihre Leistung kürzen, wenn ein Unfall mit Sommerreifen im Winter als grob fahrlässig gilt. Auch bei einem Unfall, den Sie nicht verursacht haben, kann Ihnen ein Mitverschulden angerechnet werden. Dann zahlt die gegnerische Haftpflichtversicherung womöglich nicht den vollen Schaden. Was im Einzelfall gilt, hängt von Ihrem Vertrag ab.

Quelle: ADAC (Stand 08.10.2026). Allgemeine Information; maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen.

Sind Allwetterreifen erlaubt?

Ja, wenn sie das Alpine-Symbol tragen. Dann gelten sie rechtlich als Winterreifen, so der ADAC. Ganzjahresreifen ohne dieses Symbol reichen bei Glätte nicht. Allwetterreifen sind ein Kompromiss: Sie sparen den Wechsel, müssen aber Sommer und Winter abdecken. Für Fahrer, die oft ins Gebirge fahren, empfiehlt sich deshalb ein Blick in aktuelle Reifentests.

Gut zu wissen: Nach dem Aufziehen von Winterreifen, deren zulässige Höchstgeschwindigkeit unter der des Autos liegt, muss im Blickfeld des Fahrers ein Hinweis auf diese Geschwindigkeit angebracht sein (§ 36 Abs. 5 StVZO).

Was gilt in Österreich?

Für Pkw und Lkw bis 3,5 Tonnen gilt vom 1. November bis 15. April eine situative Winterausrüstungspflicht. Bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis müssen alle Räder Winterreifen haben. Anders als in Deutschland gibt es also einen festen Zeitraum. Grundlage sind § 102 des österreichischen Kraftfahrgesetzes (KFG) und § 4 der Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung, so das Behördenportal oesterreich.gv.at. Für Lkw über 3,5 Tonnen und Busse gelten strengere Regeln.

Als Winterreifen zählen in Österreich auch Reifen mit M+S-Kennzeichnung. Das Mindestprofil ist aber strenger: 4 Millimeter bei Radialreifen und 5 Millimeter bei Diagonalreifen, so der ÖAMTC. Ohne Winterausrüstung drohen nach Angaben des ÖAMTC Strafen ab etwa 100 Euro, bei Gefährdung anderer theoretisch bis zu 10.000 Euro. Es gilt österreichisches Recht.

Quellen: oesterreich.gv.at (Winterreifenpflicht, Stand 12.01.2026); ÖAMTC (Winterreifenpflicht in Österreich, Abruf Oktober 2026; Pressemitteilung 22.10.2025). Österreichisches Recht, Angaben ohne Gewähr.

Roter VW Tiguan von hinten auf einer verschneiten Dorfstraße in den österreichischen Alpen
In Österreich gilt die Winterausrüstungspflicht vom 1. November bis 15. April bei winterlicher Fahrbahn.

Wann sind in Österreich Schneeketten Pflicht?

Wenn das Verkehrszeichen „Schneeketten vorgeschrieben“ steht. Dann müssen Ketten auf mindestens zwei Antriebsrädern montiert sein. Laut ÖAMTC gilt das auch für Autos mit Winterreifen oder Allradantrieb, sofern eine Zusatztafel sie nicht ausnimmt. Statt Winterreifen dürfen Pkw bis 3,5 Tonnen Ketten nur nutzen, wenn die Fahrbahn durchgehend oder weitgehend mit Schnee oder Eis bedeckt ist. Der ÖAMTC rät, mit Ketten nicht schneller als 50 km/h zu fahren; zudem gelten die Angaben des Kettenherstellers.

Quellen: ÖAMTC (Schneeketten – was ist bei der Verwendung zu beachten?, Abruf Oktober 2026); oesterreich.gv.at (Stand 12.01.2026). Österreichisches Recht.

Geöffneter Kofferraum eines roten VW Tiguan mit Schneeketten, Eiskratzer, Warndreieck und Decke
Schneeketten gehören für Bergstrecken in den Kofferraum – in Österreich Pflicht auf mindestens zwei Antriebsrädern, wenn das Verkehrszeichen es vorschreibt.

Deutschland und Österreich im Vergleich

RegelDeutschlandÖsterreich
Pflichtsituativ, ohne Datumsituativ, 1. November bis 15. April
AuslöserGlatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder ReifglätteSchneefahrbahn, Schneematsch oder Eis
KennzeichnungAlpine-SymbolM+S oder Schneeflocken-Symbol
Mindestprofil1,6 mm (Empfehlung 4 mm)4 mm Radial, 5 mm Diagonal
Schneekettenkeine allgemeine PflichtPflicht bei Verkehrszeichen; Alternative nur bei durchgehender oder weitgehender Schnee- oder Eisdecke
Strafe Pkw60 € + 1 Punkt, mit Behinderung 80 €ab ca. 100 €, bei Gefährdung bis 10.000 €

Quellen: StVO, StVZO, BKatV, FeV (gesetze-im-internet.de); ADAC (08.10.2026); oesterreich.gv.at (12.01.2026); ÖAMTC (22.10.2025 und Abruf Oktober 2026). Österreich: österreichisches Recht.

Unser Tipp: Wer von Bayern nach Salzburg oder Tirol fährt, sollte die strengeren Regeln beider Länder erfüllen: Reifen mit Alpine-Symbol und mindestens 4 Millimeter Profil. Ein M+S-Reifen ohne Bergsymbol reicht in Österreich, aber auf der Rückfahrt bei Glätte in Deutschland nicht. Für Bergstrecken gehören Schneeketten in den Kofferraum.

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Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Stand 30.10.2026.

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Häufige Fragen zur Winterreifenpflicht

Wann gilt die Winterreifenpflicht in Deutschland?

In Deutschland gibt es kein festes Datum. Die Pflicht gilt bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte (§ 2 Abs. 3a StVO). Dann müssen alle Räder Reifen mit Alpine-Symbol haben. Wer ohne passende Reifen fährt, zahlt 60 Euro und bekommt einen Punkt, mit Behinderung anderer 80 Euro.

Wann gilt die Winterreifenpflicht in Österreich?

Vom 1. November bis 15. April, wenn Schnee, Schneematsch oder Eis auf der Fahrbahn liegt. Dann brauchen Pkw bis 3,5 Tonnen an allen Rädern Winterreifen mit mindestens 4 Millimetern Profil (Radialreifen). Ist die Fahrbahn durchgehend oder weitgehend mit Schnee oder Eis bedeckt, sind Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern eine Alternative. Es gilt österreichisches Recht.

Ab wann sollte ich Winterreifen aufziehen?

Rechtlich entscheidet in Deutschland der Straßenzustand, nicht der Kalender. Als Orientierung dient die Faustregel „von O bis O“, also von Oktober bis Ostern. Sie hat laut ADAC keine rechtliche Bedeutung. Wer nach Österreich fährt, sollte ab 1. November Winterreifen montiert haben, weil dort dann bei winterlicher Fahrbahn die Pflicht gilt.

Sind M+S-Reifen noch erlaubt?

In Deutschland reichen reine M+S-Reifen bei Glätte seit dem 1. Oktober 2024 nicht mehr. Die Übergangsregel für M+S-Reifen, die bis Ende 2017 hergestellt wurden, endete mit Ablauf des 30. September 2024 (§ 52 Abs. 2 StVO). In Österreich gelten M+S-Reifen weiterhin als Winterreifen, wenn das Mindestprofil stimmt.

Was bedeutet das Alpine-Symbol auf Winterreifen?

Das Alpine-Symbol ist ein Bergpiktogramm mit Schneeflocke. Es zeigt, dass der Reifen die Anforderungen für winterliche Verhältnisse nach der UN-Regelung Nr. 117 erfüllt. In Deutschland gilt nur ein solcher Reifen bei Glätte als Winterreifen (§ 36 Abs. 4 StVZO). Das gilt auch für Ganzjahresreifen.

Wie viel Profil brauchen Winterreifen?

In Deutschland schreibt § 36 Abs. 3 StVZO mindestens 1,6 Millimeter vor. ADAC und TÜV-Verband empfehlen für Winterreifen mindestens 4 Millimeter. In Österreich sind 4 Millimeter bei Radialreifen und 5 Millimeter bei Diagonalreifen Voraussetzung, damit ein Reifen als Winterreifen zählt (ÖAMTC).

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Stand Oktober 2026. Quellen: Straßenverkehrs-Ordnung § 2 Abs. 3a und § 52 Abs. 2, Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung § 31 und § 36, Bußgeldkatalog-Verordnung (Anlage, Nr. 5a und 5a.1) und Fahrerlaubnis-Verordnung (Anlage 13), jeweils gesetze-im-internet.de (10/2026); oesterreich.gv.at (Winterreifenpflicht, 01/2026); ADAC (Winterreifenpflicht in Deutschland, 10/2026); TÜV-Verband (12/2025, 10/2025); ÖAMTC (Winterreifenpflicht in Österreich und Schneeketten, 10/2026; Presse 10/2025). Österreich: österreichisches Recht. Alle Angaben ohne Gewähr; allgemeine Information, keine Rechtsberatung.