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Ein echter Offroader: der neue Jeep Wrangler

In der vierten Generation setzt der Jeep Wrangler JL 2018 das Erbe des Willys fort, des legendären Geländewagens der US-Armee. Die Neuauflage des waschechten Offroaders verbindet bewährte Kultelemente mit leistungsstarken Neuerungen.

Die bekannte Optik bleibt erhalten

Im Sinne einer besseren Aerodynamik ist die Frontscheibe stärker geneigt. Außerdem hat der Fahrer jetzt einen besseren Überblick, denn die Windschutzscheibe ist vier Zentimeter länger. Trotz der Änderungen wurde die typische Silhouette des Jeep Wrangler im Wesentlichen beibehalten. Auch das neue Modell baut auf einem Leiterrahmen auf. Wie bei früheren Modellen wird es zwei Radstände und zwei oder vier Seitentüren zur Auswahl geben. Ebenfalls weiterhin im Angebot ist die äußerst geländegängige Variante Rubicon. Die kommt zusätzlich mit Achssperren und einer extrem kurzen Geländeuntersetzung.

Die beliebten Dachvarianten Hardtop und Dual-Top gibt es weiterhin. Das Softtop hat nun jedoch ein neues Klappverdeck im windschnittigeren Design. Hinzu kommt außerdem das sogenannte Power-Top. Dabei handelt es sich um ein reguläres Hardtop mit einem Faltdach aus Stoff. Diese Variante ist allerdings nur für die viertürigen Unlimited-Modelle verfügbar. Für alle Varianten gilt: Den Jeep Wrangler kann man komplett offen fahren. Das hat er den Modellen der Konkurrenz voraus. Dazu nimmt man einfach das Dach weg und klappt die Frontscheibe nach vorn. Außerdem kann man die Türen aushängen. Und schon lebt der Geist des berühmten Großvaters Willys fort.

Digitale Technik im Innenraum

Das Armaturenbord steht weiterhin fast senkrecht, auch das ist eine Referenz an die Vorgänger. Es wurde aber überarbeitet und verfügt nun über eine farblich abgesetzte Verblendung. Die Fensterheber befinden sich weiterhin in der Mitte des Armaturenbretts. Die Drehregler sehen jetzt deutlich eleganter aus, denn sie sind mit Chromteilen umrahmt. Zentraldisplay und Monitor liefern dem Fahrer wichtige Informationen, zum Beispiel den momentanen Status des Antriebssystems. Das System enthält außerdem verschiedene digitale Zusatzinstrumente. Und sogar die Basisversion verfügt über eine Rückfahrkamera.

Ein sparsamerer Motor

Zu Beginn ist der neue Jeep Wrangler ausschließlich mit einem 2,2-Liter-Diesel-Vierzylinder von Fiat Chrysler erhältlich. Erst Ende des Jahres soll es zusätzlich einen Zwei-Liter-Benziner mit 270 PS geben. Im Gegensatz zum 2,8-Liter-Vorgänger bietet der neue Motor ein Komplettpaket zur Abgasreinigung. Dieser Motor erfüllt bereits jetzt die Euro-6d-Norm, die erst ab 2021 gelten wird.

Der Vierzylinder-Motor ist beim Starten deutlich hörbar, wie man das von einem Jeep erwarten kann. Doch beim Fahren zeigt sich: Die Dämmung zum Fahrgastraum ist verbessert worden. Insgesamt sind die Fahrgeräusche viel leiser. Das serienmäßig vorhandene Automatik-Getriebe ist Jeep-Freunden unter anderem bekannt vom Grand Cherokee. Der Automatik-Allrad schaltet den Vorderradantrieb bei Bedarf selbstständig zu, wie das bei SUVs üblich ist. Die clevere Achtgang-Automatik hält den Motor kontinuierlich im optimalen Drehzahlbereich.

Ein überzeugendes Gesamtbild

Dem genauen Blick entgehen zudem nicht die verbesserten Details. Da sind zum Beispiel die Stahltüren, die sich beim neuen Modell mit praktischen Bügelgriffen öffnen lassen. Auch die Außenverschlüsse der Motorhaube lassen sich jetzt leichter bedienen. Der Überrollbügel ist jetzt eleganter im Design und bietet auch seitlich mehr Freiraum. In den bequemen Vordersitzen haben Fahrer und Beifahrer viel Bewegungsraum. Die Beinfreiheit auf der Rückbank ist bei so einem kompakten Modell generell leicht eingeschränkt, doch Ausbuchtungen in den Lehnen der vorderen Sitze bringen etwas mehr Platz.

Unter dem Strich ist es Jeep gelungen, die besten Eigenschaften früherer Generationen zu erhalten und gleichzeitig spannende neue Features hinzuzufügen.